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Thema: Farbenpoesie

Warum weint Pierrot?


Mehr als Grund genug dafür könnte sein, dass er mit den Kindern fühlt, welche derzeit ihre lieben unschuldigen Gesichter hinter übel riechenden Masken verbergen müssen, von denen inzwischen die allermeisten un-benebelten Menschen wissen, das sie weder etwas nützen noch vor was auch immer schützen...
Könnte aber auch sein, dass Pierrot ganz einfach von Weltschmerz überwältigt wurde, nachdem er tagtäglich vernehmen muss, wie auch das allerletzte Fünklein Hoffnung auf eine bessere und liebevollere Welt allmählich zu verglühen scheint. 

Die Maskerade, welche inzwischen auf der ganzen Welt ihr Unwesen treibt, stellt alles, was damals die Commedia del Arte zu bieten hatte, bei Weitem in den Schatten. - Damals liess sich die Welt in einige wenige Charaktere auf- oder einteilen und die waren sehr viel 'durchsichtiger' als in diesen Tagen...Auch konnte leicht erkannt werden, wer gute und wer böse Absichten hegt. Das ist inzwischen sehr viel schwieriger geworden. 
Hinter manchem süssen Lächeln verbirgt sich eine Fratze und hinter blendender Schönheit kann sich blanker Hass verbergen. - Wer soll sich denn da noch auskennen können? Nur schon das alleine ist zum weinen...Ganz zu schweigen noch von all den Haarspaltereien und Gehässigkeiten welche nicht nur dem armen kleinen Pierrot nur so um die Ohren fliegen!
Wer erbarmt sich seiner und singt ihm ein tröstendes Liedchen vor? Oder sollte er vielleicht besser Ausschau halten nach starken Beschützern, die mal so richtig kräftig auf den Tisch hauen, damit der Spuk ein für alle Mal ein Ende findet?

* * * 

11.04.2021, 22.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Oasen finden

Wer an Oasen denkt, denkt an frisches Grün, schattige Bäume und sprudelndes Wasser...Wie wäre es, diese Vorstellung ein wenig zu erweitern? - Auch Menschen können (wie) Oasen sein, uns durch ihr frisches, klares Wesen erfreuen, uns mit ihren positiven Gedanken inspirieren. Sind wir mit einem solchen Menschen in Berührung gekommen, erfüllt uns neuer Mut und wir gehen mit guten Gefühlen unseren weiteren Weg - Danke, dass es Dich gibt, liebe Jonna - denn Du bist ein solcher Mensch! <3
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Myra 31.10.2020, 21.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

FILIGRAN



Inspirierend ohne Ende finde ich Farben und Formen von Blumen...

Sie bringen so ziemlich alle Erscheinungsvariationen zum Ausdruck, die denkbar möglich sind. 
Ihre Vielfalt und Gestalt bringen mich immer wieder zum Staunen und es gibt so viele - fast möchte ich sagen 'Wesenheiten' darunter, die wahre Liebesgefühle in mir aufsteigen lassen. Hier in diesem zarten Sträusschen sind einige wenige Exemplare vereinigt (alle aus unserem Garten...) die mein Herz höher schlagen lassen, sei es durch ihren Duft oder durch ihre zarte Schönheit. 

Nicht umsonst kann ich mich derzeit für ein  besonderes Gartenbuch< begeistern, welches von einer wunderbar tapferen Frau gegen Ende ihres Lebens geschrieben wurde. Sie verbringt so viel Zeit wie möglich in ihrem Garten, den sie in gesunden Zeiten gehegt und gepflegt hatte und man spürt beim lesen ihrer Zeilen, dass sie zu all den Pflanzen eine tiefe Beziehung aufgebaut hatte. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass sie in dieser (gar nicht immer nur heilen) Welt unendlich viel Trost findet und auch in beschränkter Bewegungs-Freiheit zumindest seelisch die Höhen und Tiefen des Pflanzen-Lebens nach-und mitempfindet. Immer auch begleitet durch ihren wachen Verstand, lässt sie ihre Lebens-Erinnerungen Revue passieren und beschreibt so manche Beziehung aus ihrem literarischen Leben, was dem Buch noch eine zusätzliche Qualität verleiht. - Vielleicht es jetzt einfach für mich das richtige Buch im richtigen 'Moment' - was es aber auch sein darf: was für so manches im Leben gilt, darf bestimmt auch mal für ein Buch Gültigkeit haben!? - Ausserdem, so fällt mir gerade ein, verhält es sich ja ohnehin für viele Menschen so, dass sie im Laufe des Lebens öfters mal über das genau passende, eben JETZT richtige Buch 'gestolpert' sind...Sei es , dass es einfach vom Regal gefallen ist, oder von einem lieben Menschen empfohlen wurde :-)

Myra 26.05.2019, 19.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wenn Träume in Erfüllung gehn...





Es war tatsächlich ein später Reise-Wunschtraum, woran wir beide eigentlich nicht mehr so richtig geglaubt haben,
und selbst unsere Freunde haben manchmal etwas müde gelächelt, wenn wir von unserer geplanten 2. Reise in das Land der aufgehenden Sonne gesprochen haben. - Wer sonst wagt es, im letzten Lebens-Drittel solch weite Sprünge zu tun? Da müssen schon triftige Gründe vorhanden sein, wozu wir solche Familien-Ereignisse zählen, wie Geburt, Hochzeit oder ähnlich gewichtige Begebenheiten. :-) Weil dem nun mal so war, haben wir unseren Reise-Mut zusammengenommen und uns in die unvermeidlichen und anstrengenden Vorbereitungen 'gestürzt'. - Wir waren sehr glücklich darüber, dass sich eins ins andere gefügt hat und dass unsere lieben Nachbarn sich bereit erklärten, nach unseren Schutzbefohlenen zu schauen und somit konnten wir unsere Reise unbeschwert antreten...





Wir hatten viele Geschenke im Gepäck und für japanische Verhältnisse, entgegen unserer Vorsätze, zu grosse und zu schwere Koffer...
(zumindest einer davon entsprach nicht den Idealmassen!)
Unsere Hoffnung, dann wenigstens bei der Rückreise etwas unbeschwerter bepackt zu sein,
stellte sich als trügerisch heraus ;-)
Unser japanischer Freund jedoch, hiess uns herzlich willkommen
und stopfte ohne mit der Wimper zu zucken unsere Habe kurzerhand in den Kofferraum
und fuhr uns durch den ersten kühlen Regentag zum vorläufigen Domizil.






Zu unserem Glück folgten bald Wetter-mässig schönere Tage, und das war wichtig, da uns Kirschblüten-Begegnungen an verschiedensten Standorten erwarteten! Es war ein echter Kirschblüten-Rausch-Urlaub...Mal wähnten wir uns in Zuckerwatte gepackt: sooo viel duftiges flockiges Rosa und ein andermal ein weisses Blütenblättermeer das wie Daunenfedern über unseren Köpfen schwebte. Und dazwischen aller-zarteste Farbnuancen und Kontraste! Für Farben-Menschen eine einzige Wonne...Es gab städtische Alleen in Weiss, hügelige Landschaften in diversen rosa-Nuancen und vielen Flüssen entlang senkten die prachtvollen Schönheiten ihre Schleier dem Wasser entgegen...

Bei Tag und bei Nacht - man konnte sich einfach nicht sattsehen, ganz zu schweigen von satt-fotografieren :-) Wir erinnern uns kaum an einen Urlaub (mit Ausnahme von Amerika vielleicht) da wir soo viele Fotos gemacht haben. Aber wir erinnern uns ganz gewiss an die zweite wunderschöne Zeit in diesem freundlichen Land, das natürlich auch seine Schattenseiten hat - bloss war unser Fokus wohlweislich auf allem was es an Gutem und Schönem zu bieten hat!
Im Laufe meiner heimatlichen Rückschau bin ich dann auf folgendes Magazin gestossen,
das ich hier gerne für Interessierte verlinke:
Japandigest

Viel Spass beim träumen helfen :-)

* * *

Myra 11.05.2017, 20.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Froschkönig



 

Gestern im Vorübergehen erhascht, schnell die Camera geholt...und seine Majestät hat huldvoll in seiner äusserst fotogenen Pose verharrt, um mir und hoffentlich noch einigen anderen Natur liebenden Menschen ein Lächeln auf die Lippen und einen Sonnenstrahl ins Herz zu zaubern :-)


*
Man möge dem grünen Prachtskerlchen bitte nachsehen, dass ihm die 'Krone' scheinbar auf den Rücken gerutscht ist, vielleicht war's ja die Aufregung über den in Aussicht stehenden Auftritt an dieser Stelle ;-)
Ich jedenfalls finde, dass ihm die Farben seiner natürlichen Umgebung fabelhaft stehen und ausserdem machte er sich so hübsch in seinem Strahlen-Körbchen, dass ich fast in Versuchung gekommen bin, ihn wachzuküssen...
 
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Myra 09.09.2010, 00.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL

bin verliebt...


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...in dieses traumhaft schöne Bild :-)
Es spiegelt ganz wunderbar die Stimmung einer lauen Sommernacht oder eines schönen Sommermorgens?
Ich fand es vor Jahren in einer Astro-Zeitschrift und bin vor kurzem nochmals auf einer italienischen Webseite darauf gestossen, habe nach dem Künstler/der Künstlerin gefragt, aber leider wusste niemand bescheid. Sollte sich jemand daran stossen, dass es nun dieses Farbenblog schmückt - bitte melden! Könnte aber durchaus auch als Hommage empfunden werden - und ist es auch!
'Uranus und Gaia' ist der Titel, zumindest soviel konnte ich eruieren und wer in Astrologie ein wenig bewandert ist, dem leuchtet dies auch sofort ein :-)
Und ausserdem steht fest: derzeit kann warhaftig nicht mehr über einen ausbleibenden Sommer geklagt werden. Vielleicht ist ja das allgemeine Gejammere über den kalten Frühling zu nachdrücklich ausgefallen und hat die nun eingetroffene gegenteilige Extrem-Situation hervorgerufen ;-) Wie dem auch sei: dieses Jahr war bis jetzt mehr als reich an Überraschungen und wird vermutlich auch so weitergehen, will man wiederum den astrologischen Vorhersagen Glauben schenken
Bei Susann von Wolff
ist beispielsweise zu lesen:

>Quantensprünge sind möglich. Dabei ist es wichtig, dass Du ein Gespür für den richtigen Moment hast und erkennst, welches Glück gerade vor Deiner Tür steht. Nutze den Augenblick und wage einen Mutsprung.<
Anderswo steht aber auch geschrieben, wie wichtig es sei, die eigenen dunklen Aspekte zur Kenntnis zu nehmen, damit sie verwandelt werden können.
- Wenn es denn wahr ist, dass dadurch auch die dunklen Aspekte der Welt eine Wandlung erfahren, wäre es die Anstrengung allemal wert, würde ich meinen :-)



Myra 18.07.2010, 00.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Carnevale

Carnevale.jpg

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-sich mit fremden Federn schmücken? Am Carnevale oder auch am Fasching durchaus gang und gäbe und erlaubt...also habe ich mir ebenfalls gestattet, mal  wieder bei pixelio vorbeizuschauen, um das zu illustrieren, was mir bei dem bunten treiben allenthalben, durch den Kopf geht...

Alljährlich ergötze ich mich auf's neue an den mannigfaltigen Blüten, welche die Fantasie um diese Zeit rum so vom Stapel lässt; an all den Farben und fantastischen Ideen, welche neben jeder Menge Unsinn und Schabernack,

-der selbstverständlich auch dazu gehört -

sich ihre Wege bahnen. Bin selber keine Fasnachts-Gängerin und würde es dennoch unendlich bedauern, wenn es dieses urige Brauchtum nicht mehr gäbe.  - Und, was meinem Naturell ganz besonders entgegenkommt, ist die grosse Spannbreite, da hat alles Platz : vom deftigen bis zum zarten, poetischen - und alles sprüht nur so von Lebenslust und Freude!

Sei  dies die Freude am sich verwandeln, am unbeschwerten feiern, am ungekannte Wege auskundschaften oder was auch immer...Hauptsache weg vom alltäglichen und rein ins Vergnügen! - Was für ein Kontrast-Programm zu kriegs-strategischen Theorien, welche mir heute auch mal wieder zu Ohren gekommen sind, ob ich wollte oder nicht...

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Myra 05.02.2008, 19.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

weiss wie Schnee...

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Skitzenst.jpg

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Schnee

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Francisca Stoecklin (1894-1931)

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Schnee, zärtliches Grüßen
der Engel,
schwebe, sinke -
breit alles in Schweigen
und Vergeßenheit!
Gibt es noch Böses,
wo Schnee liegt?
Verhüllt, verfernt er nicht
alles zu Nahe und Harte
mit seiner beschwichtigenden
Weichheit, und dämpft selbst
die Schritte des Lautesten
in Leise?
Schnee, zärtliches Grüßen
der Engel,
den Menschen, den Tieren! -
Weißeste Feier
der Abgeschiedenheit.

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Dieses Gedicht wurde auch für den

Adventskalender des frauenforums

 von mir ausgewählt,

da es wie kaum sonst eines die Stimmung einer segensvollen Tiefwinterzeit wiedergibt. Und segensvoll mögen sie sein, die kommenden Feiertage,

damit die Kräfte für künftiges wieder neu sortiert werden können und viele Menschen mit neuen Ideen die anstehenden Probleme besser angehen können. - Wie sonst sollen wir die Kurve kriegen, in die vielbeschworene neue und lichtere Zeit?  

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Myra 20.12.2007, 20.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

aufgegangen...

Bezaubernd schön war heute abend der Mond-Aufgang und hat mich 'verwegen' zur Kamera greifen lassen :-)

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MOND 006.jpg

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Verwegen deshalb, weil bis anhin meine sämtlichen Versuche, solche Augenblicke mit dem Erd-Trabanten einzufangen, fehlgeschlagen sind. - Umso mehr freue ich mich, heute diese Bilder zu zeigen, die wohl nicht gerade als professionell zu bezeichnen sind - und dennoch die Stimmung untermalen sollen, welche  im nachfolgenden Gedicht zum Ausdruck kommt:

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nochkleiner.jpg

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Ahnungen

Der Mondschein hat dies eigen, wie uns deucht,
Er scheinet uns die Welt der Geister aufzuschließen:
Man fühlt sich federleicht,
Und glaubt in Luft dahinzufließen;
Der Schlummer der Natur hält rings um uns herum
Aus Ehrfurcht alle Wesen stumm;
Und aus den Formen, die im zweifelhaften Schatten
Gar sonderbar sich mischen, wandeln, gatten,
Schafft unvermerkt der Geist sich ein Elysium.
Die Werktagswelt verschwindet. Ein wollustreiches Sehnen
Schwellt sanft das Herz. Befreit von irdischer Begier
Erhebt die Seele sich zum wesentlichen Schönen,
Und hohe Ahnungen entwickeln sich in ihr.

(Wieland)

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Myra 27.08.2007, 00.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

das helle blau

galblueten12a.jpg

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Wer kennt sie nicht - die blaue Blume von Novalis?

In seinem "Heinrich von Ofterdingen" hat er sie so wunderbar liebevoll beschrieben....Von Zuneigung ist dort die Rede und davon, dass ihm ein liebliches Gesicht daraus entgegenschaute.

Auch aus diesem Foto (dessen Ursprung ich leider nicht mehr zurückverfolgen konnte) strahlt uns ähnliches entgegen.

Dass helles Blau ein Synonym für Sehnsucht und für Zartes ist, lässt sich  ohne weiteres erspüren, und ebenso, dass  Leichtigkeit darin enthalten ist.

........."des Himmels heitre Bläue/ lacht Dir ins Herz hinein.....so klang es leise in meinem Innern, als ich heute morgen die Augen öffnete und den blauen Himmel sah :-) und ich tauchte tief in die Vergangenheit, bis ich die Spur finden konnte, zu einem Lied, das ich in den ersten Schuljahren besonders gern gesungen habe...nicht zuletzt, weil dabei ein sonniger  Junge aus voller Kehle mitsang, der es mir besonders angetan hatte ;-)

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........Dir ist als zög die Liebe/des Weges nebenher.....so heisst es nämlich weiter in dem Lied, was ich als besonders zutreffend empfand damals - und auch heute noch - lach!

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Wer es noch nicht weiss: es handelt sich um das Lied

"An einem Sommermorgen"

mit dem folgenden Text von Th. Fontane

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An einem Sommermorgen,
Da nimm den Wanderstab,
Es fallen deine Sorgen
Wie Nebel von dir ab.

Des Himmels heitre Bläue
Lacht dir ins Herz hinein
Und schließt wie Gottes Treue
Mit seinem Dach dich ein.

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                      Rings Blüten nur und Triebe
                                 Und Halm, vom Segen schwer.
                            Dir ist's als zög die Liebe
                             
Des Weges nebenher.
 

Myra 19.06.2007, 15.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Ellen
Die rubinrote Meditation tut mir sehr gut! Danke! lg ellen
17.5.2006-10:53
Azzurro
Danke für die Bezeichnung "blaue Poesie" ... DANKE nochmals!!!!
25.4.2006-22:38
Ellen
lande hier in diesem schönen Blog auf meiner Morgentour und fühle mich sehr wohl. Tolle Winterfotos mit Liebe und gutem Aufe gemacht!! Ich komme wieder!
ellen
14.3.2006-7:28
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